Hallo XSurvivor,
"Nur soviel: Angefangen haben die Frauen mit Bemerkungen wie dieser:
"Frauen haben (speziell während und nach dem 2. Weltkrieg) bewiesen, zu welchem außerordentlichen Mut und welcher Tatkraft sie fähig sind, nachdem Männer diesen Irrsinn veranstaltet haben. "
Wer diffamiert hier also die Hälfte der Bevölkerung ohne dass jemand einschreitet?
Es ist schlicht eine Unverschämtheit und auch sachlich falsch, DEN Männern die Schuld am Krieg zu geben (nachdem Frauen Hitler gewählt und ihn vergöttert hatten) - solche Aussagen zeigen, wie sehr das Männliche heute diffamiert/unterdrückt wird.
Das hat Stephan Berndt sehr gut dargestellt.
Und Deinen "Frust" Vorwurf kannst Du Dir sparen: Wer logisch denken kann, der merkt ganz schnell, dass der Feminismus verbunden mit seinem massiven Geburtenrückgang, Abtreibung von 12 Mio. deutschen Kindern und der darauf folgenden Überfremdung DAS Problem ist, an dem unsere Gesellschaft zugrunde geht."
Deine Argumente sind zum größten Teil stimmig, d.h. ich kann kaum etwas Falsches
darin entdecken. Diktatoren wurden und werden von Frauen gewählt,
weil sie sich so selbstbewußt und männlich-machohaft autschen.
Das verfängt immer bei Frauen. Zwar nicht bei allen, aber bei vielen.
Die Konsequenz des Feminismus sind Abtreibung, Geburtenrückgang, und letztlich
kompensiert man die Chose, indem man Millionen von Fremde ins Land hineinholt.
Weil ja plötzlich die "Facharbeiter fehlen" usw.
Man sollte das Kind ruhig mal beim Namen nennen, anstatt sich (auch wiederum
vollzivilisiert und politisch korrekt) wegzuducken unter der Wahrheit.
Das Problem allein ist nur: Wie das Rad der Geschichte zurückdrehen?
Welche echten Kerle und Männer gäbe es heute noch, die ähnlich begeistert
wie 1914 freiwillig in den Krieg zögen? Der dann vermutlich mit Atomwaffen
geführt wird? Mit der weichmachenden Zivilisation,
und auch durch die negativen Erfahrungen,
die unsere Vorfahren in den vergangenen Weltkriegen ansammelten,
wuchs auch die Erkenntnis, daß es nicht so toll ist,
mit einem abgerissenen Arm oder Bein weiterzuleben.
Die Geschlechterrolle wurde früher auch durch die Tatsache bestimmt,
daß die Frauen Schutz suchten in der rauhen, wilden Natur draußen.
Durch die Zivilisation geschuldet werden die Frauen heute durch diese
weitgehend geschützt und daher haben sie es nicht mehr nötig, sich an
eine Männerhose heranzuwerfen. Und ab 1945 bis 1968 wurde der "Grundstein"
der Superzivilisation gelegt wie Taurec richtig bemerkt (Kfz-Mobilität,
Elektronik, Maschinen, Vernetzung, als Zugabe noch die passende Ideologie,
der kapitalistische Öko-Marxismus), sodaß einem seitdem beinahe die
gebratenen Tauben in den Mund fliegen.
Bis das ganze System an seinen Widersprüchen scheitert und kollabiert,
nach dem Motto "Demokratie ist der Übergang zur Imperatur".
Daher kann eigentlich nur ein Kataklysmus bzw. die 3tf, welche die Zivilisation
(wenigstens für eine gewisse Zeit) ausradiert, das Rad zurückdrehen, d.h. die
ursprüngliche natürliche Rolle der Geschlechter wiederherstellen.
Gruß,
Eyspfeil