Erklärungen (Freie Themen)

rauhnacht, Dienstag, 18.02.2014, 19:19 (vor 4362 Tagen) @ traumtaenzerin (2730 Aufrufe)

Hallo Katja,
ja, da hast Du mit allem durchaus recht. Würde ich ganz genauso beurteilen, wenn ich nicht eine präkognitive Erfahrung vor 7 oder 8 Jahren gehabt hätte:
- Ablauf: Ich befand mich in der Küche meines damaligen Wohnortes, als ich die Eingebung( über die rechte Wortwahl hier könnte man trefflich streiten!) bekam. Im Schlafzimmer wirst Du ein Kreuz an der Wand sehen. ( Oje,Oje!) Nun gut, ich ging ins besagte Zimmer und tatsächlich lag auf der Wand der Tür gegenüber ein sehr großes Kreuz. Zimmer war dunkel,draußen schien der Vollmond. Nach kurzer Überaschung erkannte ich sehr wohl, dass das Kreuz sich durch das Mondlicht und das Mückengitter vorm Fenster "erzeugt" hatte. Doch als ich zum Fenster trat um die Sache näher zu ergründen, sah ich plötzlich schwarzen Regen auf der Scheibe. Dieser lief auch schmierig am Fenster hinab.Im nächsten Augenblick war dieses Bild wieder weg und ich "vernahm" den Satz: "Wenn der schwarze Regen fällt, flieh nach Westen!"Ende

Die Ideen zur Ursache dessen reichen von Atomwaffen, Impakt!!!, so ganz vielleicht Erdpech, bei mir. Was es letztendlich sein könnte, hab ich keine Ahnung, anzunehmen ist aber in allen Fällen, dass Oberflächenwasser womöglich nicht mehr trinkbar ist und ich mich just da auf die Flucht begeben sollte.

Nun könnt ich dies noch beiseite wischen, weil ich nämlich durchaus immer noch nicht glaube, dass ich tatsächlich Schauungen zum Weltgeschehen habe. Da kann ich recht locker sagen : „ Wenn meine Schauung tatsächlich eintreffen sollte, also schwarzer Regen fällt, kann ich mich ja auf die Flucht begeben. DANN glaub ich sie ja auf jeden Fall.

Nun gibt es auch Schauungen von anderen, die von verdörrter Landschaft, trocken fallenden Flüßen und Bächen oder kontaminiertem ( womit auch immer??) Oberflächenwasser erzählen.
Als ich zu der Überlegung kam, dass es sein könnte, dass beides womöglich miteinander zu tun haben könnte, wurde es dann schon enger mit dem beiseite wischen. Wenn meine Schauung da stimmen sollte, wäre das dann schon sehr viel blöder. Eine Flucht ,auch in meiner Vorstellung ein ohnehin schon äußerst fragwürdiges Unterfangen, würde dann noch zusätzlich erschwert bis unmöglich. Das Beiseite wischen hab ich aber immer noch hingekriegt, weil ich „meine Schauung“ nicht unbedingt glauben muss.

Und dann begann mein jüngster Sohn, der mittlerweile 5 Jahre alt ist und eindeutig präkognitiv begabt, vor c. einem halben Jahr oben Genanntes zu erwähnen und zu fragen. Ich WEIß, dass er weder vom meinem schwarzen Regen noch von den anderen Schauungen etwas weiß. Ich WEIß, dass ich mich vorher keineswegs derart umfassend, innerlich stark bewegt oder so, mit eben just diesem „Wassermangel“befasst habe, dass da vielleicht was übergeschwappt sein könnte.
Fazit: Ich, für mich, akzeptiere nun, dass ich mich auf den Fall X Wassermangel auf einer eben dann doch womöglich nötigen Flucht vorbereiten sollte. Ich bin da keineswegs hysterisch oder so, aber ich könnte es mir nie verzeihen, wenn es denn doch eintreten sollte, dass ich nicht mein möglichstes getan habe, als ich hierfür noch Zeit hatte.

Liebe Grüße, Rauhnacht


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