Stop ! (Schauungen & Prophezeiungen)

Fred Feuerstein, Freitag, 11.09.2009, 10:55 (vor 5983 Tagen) @ Monsignore (3044 Aufrufe)

»> Oder eben dann eine Zukunftsschau:

- im perönlichen Rahmen (wie das mit dem Offizier, wobei das auch ein
Glückstreffer hätte sein können, dort wurde sehr frequent gestorben zu der
Zeit), wozu es viele Beispiele gibt
- im überpersönlichen Rahmen ==> das Gesamtszenario, oder Ausschnitte
davon

Hallo monsigniore,
Bevor eure Spekulationsmaschinerie wieder heiß läuft: Die Texte sollte man schon genau lesen, sonst kommt nur Murks raus!

In dem Buch "Am Vorabend der Finsternis" berichtet der Verfasser Wolfgang Johannes Bekh von einem Brief einer Leserin aus Babenhausen:
"Über den Seher aus dem Elsaß weiß ich von einem Bauern (namens Ritter) aus dem Nachbarort, der selbst einmal den Schreiner (Rill) aufsuchte. Der Schreiner erzählte ihm noch vieles andere über diesen Seher.
(Da der Gefangene in sieben Sprachen reden konnte, glaubte das deutsche Militär einen Spion gefunden zu haben. Er mußte dort schlafen, wo auch die ihn bewachenden Soldaten schliefen.)
Er erzählte ihnen vom Ende des Ersten Weltkrieges und auch vom Zweiten. Auf diesen folge noch der Dritte Weltkrieg.
"Da erfinden sie Waffen, daß die Welt nicht mehr lebensfähig ist, und da muß Gott eingreifen."
Einer der Soldaten sagte zu dem Seher, - wenn er jetzt nicht aufhöre, verprügele er ihn noch.
Der Seher schaute ihn lange an, dann sagte er zu diesem Soldaten. "Weil Sie so gemein sind, will ich Ihnen etwas sagen. Ich hätte es Ihnen nicht gesagt. In vierzehn Tagen werden Sie eine Leiche sein, und die Raben werden Ihre Augen auskratzen!"
Immer noch glaubten die Soldaten nicht, was dieser Mann ihnen voraussagte, bis sie nach vierzehn Tagen den Kameraden tot in einer Kiesgrube fanden, als Raben gerade dabei waren ihm die Augen auszukratzen. Da erst ging den Soldaten ein Licht auf..."

Zufallstreffer > -> Bullshit !

Die Feldpostbriefe sind über jeden Verdacht erhaben. Ich habe ja schon die Expertise vom paragnostischen Institut ins Forum gestellt.
Die einzige Unsicherheit betrifft Rill selber:
- Hat er alle Fakten richtig wiedergegeben?
- Hat er alle Jahreszahlen richtig wiedergegeben?

Bis jetzt sind bei den Fakten keine Fehler zu erkennen!
Alleine das ist schon bemerkenswert. Er muß ein sehr gutes Kurzzeitgedächtnis gehabt haben, aber ich vermute, da der Franzose mehrere Stunden "verhört" wurde, UND auch mit den ihn bewachenden Soldaten redete kamen auch viele Wiederholungen vor.

mit freundlichen Grüßen
Fred


Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen. (Karl Valentin)


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