Augustus hatte dazu seinen Freund Agrippa,
weil er zeitlebens zart und leidend war.
Da er die Sonne nicht vertrug, hatte er
stets einen Srohhut auf.
Napoleon hingegen war auch auf militärischem
Gebiet ein Genie.
Und nun verknüpfen wir diese Beiden mal, -
dann haben wir einen kompetenten Führer
und Staatsmann mit Willen zur Macht
und durchaus auch militärischem Talent.
Beides von mir aus nicht in dem Masse,
wie die oben genannten, jedoch offenbar
aussergewöhnlich genug...
und dieser aussergewoehnliche mensch "herrscht" dann ueber das, was von europa noch uebrig ist.
wenn er grad in Aachen hof haelt, erfaehrt er, dass in Lyon ein volksaufstand ist.
er greift zum Handy...
ach nee, er greift zum reitenden boten...
... und hat null einfluss, auf das, was mehr als zwei tagesritte von ihm weg passiert.
sein einfluss auf sein reich erstreckt sich also darauf, seinen "untertanen" produktionsmittel(pferde) und nahrung wegzunehmen, um den fehlenden kanzlerairbus und die buffets von "gipfeltreffen" zu ersetzen.
nun komm mir keiner damit, dass das frueher geklappt hat.
die hatten nicht so aufmuepfiges menschenmaterial, wie es der erwartete kaiser haben wird.
wenn es den kaiser geben wird, wird er einen recht lokalen wirkungskreis haben.
gruss,detlef
―
"Wer eine Meinung hat, ist zu dumm zum Wissen und zu schwach zum Glauben.“