Kein Vorspulen, sondern Gerichtetheit des Geistes (Schauungen & Prophezeiungen)

NeuOrest, Sonntag, 20.08.2023, 00:54 (vor 277 Tagen) @ gecko (928 Aufrufe)

Hallo,

So verstehe ich das auch. Das war im eigenen Leben (Nachrichtenlektüre 2 h später oder so) vorgespult.

Früher habe ich es eingeordnet als "24-Stunden-Träume" - also, ich habe eben von dem geträumt, was sich zwischen der schauenden Schlafperiode und der nächsten Schlafperiode ereignen würde. So, wie andere vom vergangenen Tag träumten, träumte ich halt vom kommenden Tag. Das hat es relativ einfach handzuhaben gemacht.

Diese Perspektive hat aber Brüche bekommen, nachdem ich Dinge geschaut habe, die sich Monate bis Jahre später ereigneten - und das auch noch aus dem Erleben verschiedener Akteure (die nicht ich selbst waren); plus Verzerrungsfaktoren. Zu klären waren u.a. die beeinflussenden Faktoren für die Wahrscheinlichkeit des Auftretens und den Zeitpunkt eines Zukunftstraums sowie Art von und Gründe für Abweichungen.

Zum Zeitpunkt einer 24-Std-Schau: Der nächstmögliche sensible/geistesoffene/schauungssensible Zeitpunkt war oft der nächste Schlafzustand. Der zeitliche Abstand dazwischen hingegen war unerheblich. Das Kriterium Zeit muss abgelöst werden durch ein zeitloses Kriterium. Üblicherweise bin ich morgens, nach dem Erwachen, aufmerksamer, geistesleerer, weniger in Lebens-/Denkens-/Empfindensautomatismen, die sich aus meinem privaten und beruflichen Leben ergeben, gefangen. Daher schaue ich Dinge, die sich morgens abspielen, in der folgenden Nacht statistisch häufiger.

Ich habe noch mehr Eindrücke und Wahrnehmungen über hineinspielende Faktoren, insbesondere über über- bzw. untergelagerte Schichten, die aus einer körperlichen Perspektive, welche geprägt ist durch die apriorischen Betrachtungsaxiome von Raum und Zeit, nicht wahrnehmbar sind. Dennoch wird diese Realität wesentlich (in einer zu erforschenden Qualität und Intensität) von den nicht wahrgenommenen/übersetzbaren Realitätsebenen mitbestimmt. Ich würde diese Gedanken gerne greifbarer machen und verbalisieren, evtl. in einem online aufrufbaren Video und/oder einer zentralen Dokumentationsdatei. Wer ähnliche Eindrücke hat/hatte und an Austausch interessiert ist, bitte gerne per Privatnachricht an mich.

Viele Grüße


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