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Theorie und Praxis (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Montag, 25.10.2010, 21:22 (vor 5681 Tagen) @ Thomas_Köln (3578 Aufrufe)

<"Warum von Siegburg kommend unterhalb von Bonn auf das linke Rheinufer übersetzen und dann nach Köln?
Weil die Invasoren dann direkt auf die großen Öltanks bzw. Treibstofflager von RWE-DEA stossen.
"?

Jede russische Einheit hat elektisch betriebene
Pumpen im Bestand und ist somit in der Lage, sich jederzeit
mit Diesel=Heizöl aus allen Häusern leicht&reichlich
mit Treibstoff zu versorgen.

<"Für einen Weiterzug nach Norden in Richtung Köln spricht,
dass sich zwischen Wesseling-Nord und dem Kölner Süden
eines der größten Villengebiete Deutschland (Hahnwald, Marienburg)."?

Aha?...nun denn.
Das ist aus strategischer Sicht ja auch recht nachvollziehbar.
Die Soldaten haben abgestimmt und sich mehrheitlich für eine
längere Gefechtsunterbrechung in temperierten Strudelbecken ausgesprochen.

Gegen diese so naheliegende Lösung spricht jedoch der Text:
"...dann zogen sich die Preußen und Russen
auf dem Rückzuge kämpfend
bis auf anderthalb Meilen unterhalb Bonns zurück...
Von den Franzosen überrant,
wurden sie bis zur Festung Köln verfolgt."

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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