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Grosskatastrophen zu festen Terminen? (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Freitag, 06.11.2009, 11:37 (vor 6034 Tagen) @ detlef (4359 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Freitag, 06.11.2009, 11:48

Hallo, Detlef!

Dieses Thema betreffend, tendiere ich
in folgende Richtung:

1)
Ganz augenscheinlich hätten "die Mayas"
- gäbe es denn noch Welche -
(ich hebe hier wie Taurec
auf die Kultur ab und nicht auf Gene)
in 3 Jahre ein "rundes Datum".
Und damit das Ende eines mathematisch
hochkomplexen Kalender-Zahlenzyklus.

2)
Reichen die uns nur ganz bruchstückhaft
erhaltenen Reste ihrer Mythen wohl deutlich
viel weiter zurück, als selbst die der Griechen
und die des Vorderen Orients.
Als da wären:
- Phaethon-Bericht
- Sintflut-Bericht
Und sie kennen wohl noch andere, viel weiter
zurückliegende Grosskatastrophen,
die für die damaligen Völker jeweils
das Ende einer Kultur bedeuteten.

3)
Diese ganz unterschiedlichen "Enden"
darf (sollte?) man nicht verwechseln.

4)
Beide "Enden" sind und waren terminlich
jedoch nicht/nie deckungsgleich.

5)
Nicht rundweg verwerfen möchte ich die
- jedoch rein zufällige -
Möglichkeit, dass in rund drei Jahren,
also gegen 2012-2013
das Finanzsystem und die Wirtschaft
kollabiert sind und in Europa der
"Russische Feldzug" sich abspielt,
der von Impakten etc. beendet wird.

6)
Das zeitliche Zusammentreffen wäre jedoch
ein rein Zufälliges:
Von regelmässig auftretenden Impakten
und damit präzise-zyklischen
"Weltuntergängen" zu fixen Terminen
rund alle 5000 Jahre
ist mir wenigstens nichts bekannt:
Dann hätte es im Jahre 3114 v.Chr.
- als der letzte Rechen-Zahlen-Kalender-Zyklus endete -
beispielsweise gleichzeitig einen "Weltuntergang" geben müssen,
einen massiven Einschnitt und das Ende der damaligen Kulturen.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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