Wdhlg. (Schauungen & Prophezeiungen)

detlef, Samstag, 07.11.2009, 08:46 (vor 6033 Tagen) @ BBouvier (4057 Aufrufe)

(eher ca 500) wenn ich erbarmen mit dir habe..


Wikipedia:
=>
"Erste den Maya zugerechnete archäologische Funde
aus Cuello (Belize) werden auf etwa 2000 v. Chr. datiert.
...In Copán (Honduras) siedelten Jäger um ca. 1100 v.
Chr
.
...Etwa im 7. Jh. v. Chr. finden sich die ersten Siedlungsspuren
im Gebiet von Tikal in Guatemala.
Am Golf von Mexiko lassen sich etwa 500 v. Chr. erstmals
Siedlungsbauten und steinerne Tempel nachweisen."

Nach wie vor tendiere ich zu der Auffassung,
in der Blütezeit derMaya (ca. 600–900 n. Chr.)
hätten die Maya-Astronomen sehr energisch
"rumgerechnet".
Und von 700 "nach" bis 3114 "vor"
sind es 3.800 Jahre.
Und nicht 500.
Und selbst von 2.000 "vor" bis 3114 "vor"
=>
("Erste den Maya zugerechnete archäologische Funde )
...noch immer über eintausend Jahre.

Und ich möchte bezweifeln, dass die Maya
ganz am Beginn ihrer Kultur bereits den voll
entwickelten Kalender der Hochblüte besassen.

=>
"...siedelten Jäger um ca. 1100 v. Chr."

Und für die Schöpfung eines Kalenders auf derartig
hohem Niveau braucht man hochspezialisierte
Fachastronomen nebst Observatorien und Berufsmathematiker.

Gruss,
BB


ich machs mal wie das fernsehen, ich strahl ne wiederholung aus:

im gegensatz zu europa, wo sich sprachen und zivilisationen gehalten haben, um mit neuen kulturen belebt zu werden, sieht es so aus, als ob dort eine dauerhafte kultur nacheinander und nebeneinander verschiedene zivilisationen und sprachen hervorgebracht hat.

lass dir das mal genuesslich auf der geistigen zunge zergehen.

anders als in europa und dem nahen osten, wo jede hirtenbande sich ihren eigenen gott und ihre eigene kultur geschnitzt hat, deutet jede zusaetzliche erkenntniss ueber die precolumbianer immer mehr daraufhin, dass alle zivilisationen die zwischen feuerland und dem rio bravo del norte wuchsen und untergingen, auf identischen religioesen und kulturellen grundlagen standen.

vergleichbar der verbreitung unserer kultur nach australien und nordamerika.
die haben ihren leichten start doch auch nur gehabt, weil sie auf vorhandenem aufbauen konnten.

gruss,detlef


"Wer eine Meinung hat, ist zu dumm zum Wissen und zu schwach zum Glauben.“


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