Re: Periodisch auftretende Katastrophen (Schauungen & Prophezeiungen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Freitag, 06.11.2009, 17:51 (vor 6034 Tagen) @ BBouvier (4061 Aufrufe)

Hallo BBouvier!

6)
Das zeitliche Zusammentreffen wäre jedoch
ein rein Zufälliges:
Von regelmässig auftretenden Impakten
und damit präzise-zyklischen
"Weltuntergängen" zu fixen Terminen
rund alle 5000 Jahre
ist mir wenigstens nichts bekannt:
Dann hätte es im Jahre 3114 v.Chr.
- als der letzte Rechen-Zahlen-Kalender-Zyklus endete -
beispielsweise gleichzeitig einen "Weltuntergang" geben müssen,
einen massiven Einschnitt und das Ende der damaligen Kulturen.

War aber möglicherweise schon der Fall: Das Alte Ägyptische Reich
wurde ca. 3100 v.Chr. gegründet, nach Meinung
einiger Forscher unmittelbar nach der Sintflut.
Und der vierte Großzyklus der Maya hieß "Wasser-Sonne".

Ob die biblische Sintflut tatsächlich stattgefunden hat, und
auch noch ausgerechnet 3114 v.Chr., das läßt sich natürlich
nicht verifizieren.
Ist halt eine Glaubenssache.
An den Hängen des Berges Ararat wurde aber eine Verfärbung
entdeckt, in Form eines riesigen Schiffes.
Wenn man bedenkt, daß bei Bauarbeiten bronzezeitlicher
Siedlungsreste auch oft nur in Form von Verfärbungen
sichtbar werden, könnten dort schon die Überreste der
Arche Noah gefunden worden sein.
Der Zufall ist schon merkwürdig, daß der vorherige
Maya-Zyklus ausgerechnet "Wasser-Sonne" hieß.

Wie Detlef natürlich richtig bemerkte, endet der Kalender nie,
sondern am Ende eines Großzyklus treten gewaltige
Naturkatastrophen auf.

Was gegen periodisch auftretende Katastrophen spricht ist
die Astrologie: Da sollten bei ähnlichem Stand etwa von Mars,
Jupiter und Saturn bzw. dessen Konjunktionen periodisch
Kriege, Hungersnöte, Überschwemmungen und Rezessionen
auftreten, was nicht der Fall ist.

Grüße,
Eyspfeil


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