3114 v. Chr. nicht, aber für den 29. Juni 3123 v. Chr. hätte ich etwas zu bieten.... (Schauungen & Prophezeiungen)

Elfe, Freitag, 06.11.2009, 22:53 (vor 6033 Tagen) @ BBouvier (4460 Aufrufe)


6)
Das zeitliche Zusammentreffen wäre jedoch
ein rein Zufälliges:
Von regelmässig auftretenden Impakten
und damit präzise-zyklischen
"Weltuntergängen" zu fixen Terminen
rund alle 5000 Jahre
ist mir wenigstens nichts bekannt:
Dann hätte es im Jahre 3114 v.Chr.
- als der letzte Rechen-Zahlen-Kalender-Zyklus endete -
beispielsweise gleichzeitig einen "Weltuntergang" geben müssen,
einen massiven Einschnitt und das Ende der damaligen Kulturen.

Gruss,
BB

Hallo!

Es scheint ebenso schwierig zu sein, die Geschehnisse der Vergangenheit zu erforschen, wie die der Zukunft :-)

Zwei Engländer haben sich an der Zerstörung von Sodom und Gomorrah versucht. Ihre Theorie: ein Asteriod bzw. dessen "Aufprallwolke" zerstörte die beiden Städte.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,546305,00.html

Viele Grüsse, Elfe

"Was hat es mit diesem Gefühl vom Ende der Welt auf sich? Jetzt, wo wir langsam immense Datenmengen zusammengetragen haben, beginnt die Wissenschaft im 18. Jahrhundert gemachte Versprechungen einzulösen, Versprechungen einer vollständigen und tiefen Beschreibung des physikalischen und astronomischen Universums. Was wir da sehen, bietet einen höchst chaotischen Anblick. Es gibt nicht einen festen Körper im Sonnensystem, der nicht tief von Asteroideneinschlägen zernarbt ist. Von den inneren Planeten bis zu den Monden der Gasgiganten gibt es eine Unzahl von sichtbaren Beweisen für katastrophische Geschehnisse während der ganzen Geschichte des Sonnensystems.
Wenn Gott oder ein überweltliches Ereignis in die normale und evolutionäre Geschichte eines Planeten einträte, könnte dem eine antizipierende Schockwelle vorausgehen, ein Gefühl der Unterbrechung der gewöhnlichen Abläufe, bevor das große Ereignis wirklich unmittelbar vor der Tür steht. Die kurze Zeitspanne der letzten zwanzigtausend Jahre scheint mir in einer solchen Aura der Antizipation zu liegen. Wenn wir die Botschaft der apokalyptischen Religionen dieser Zeit von aller Beschränktheit befreien könnten, würden wir feststellen, daß sie ein tiefes intuitives Wissen von der wesensmäßigen Instabilität des Kosmos haben. Ich denke, sie versuchen etwas aus der menschlichen Zukunft herauszuziehen, bei dem es tatsächlich um das Überleben des Planeten gehen könnte. Schamanen und Mystiker und psychedelische Reisende empfangen vielleicht ein stark rauschendes schwaches Signal eines zukünftigen Ereignisses, das in der Struktur von Raum und Zeit verankert ist."
Terence McKenna über die Apokalypse in Rupert Sheldrake, Terence McKenna, Ralph Abraham "Denken am Rande des Undenkbaren", S. 230-231


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