Re: heilige Rechnerei (Schauungen & Prophezeiungen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Sonntag, 08.11.2009, 20:08 (vor 6031 Tagen) @ BBouvier (3968 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Sonntag, 08.11.2009, 20:15

Hallo BBouvier!

Jedoch:

2016 - 3661 = 1645
1645 - 3661 = 5306 (da war aber gar nichts)
5306 - 3661 = 8967 da war aber auch gar nichts:
=>
Tollmann (dem ich sehr vertraue) datiert
die Sintflutimpakte auf 7.500.......

Die Grundidee regelmässiger Impakte
scheint mir nicht nachweisbar und eher eine Vorstellung
bzw. der (verständliche) Wunsch des Menschen zu sein,
das Unvorhersehbare zwecks Erkenntnis/Beruhigung
in den Griff zu bekommen.
Zu erkennen, an: 3661 x (die heilige Zahl) 7
=> 25.600 ( = eine Runde Präzession)
Das sieht mir eher wie ein Rechenkunststück aus.

Da muß man aber auch noch die Maya-Enden mit einrechnen.
Die "3661" und die "5125" treffen ja nur diesmal
aufeinander, also 2012 bis 2016.
2012-2016 ist gleichzeitig die Rückkehr Marduks
angesagt, als auch ein neuer Maya-Zyklus.
Am Ende der Präzessions-Runde. Sonst ja getrennt.
Also insgesamt 12 hypothetische Zeitpunkte für
Kataklysmen von ca. 23615 v.Chr. bis ca. 2012!

Also: 2016-5125= -3109
-3109-5125= -8234
-8234-5125= -13359

War da nicht mal was mit Atlantis, so um 10000 v.Chr.?

Merkwürdig aber die Tatsache, daß die Zahl der Präzession
stimmt, die Zahl 3661 bei den Babyloniern als die Rückkehr
Marduks bekannt war, und 5125 Jahre bei den Maya 13
Baktuns voll machten, was genau mit der modernen
Präzessions-Zahl übereinstimmt.
Und die 25627 läßt sich zufälligerweise fünf mal
durch 5125 teilen, und sieben mal durch 3661.

Die These von den periodischen Kataklysmen kann man weder
beweisen noch völlig von der Hand weisen.
Ereignisse, die weiter zurückliegen als 1500 v.Chr.,
datieren Historiker immer unschärfer.
Wer will dann behaupten, was 8000 v.Chr.
genau geschah?

Wenn man ein wenig älter wird, bemerkt man, daß sich
die Modeströmung wieder derjenigen annähert, die man noch
als kleines Kind miterlebt hat.
Und äußere Dinge spiegeln innere Dinge in der Natur
wider, z.B. Verhaltensmuster, und auch wirtschaftliche
Gegebenheiten ändern sich.
Und gerade diese verschlechtern sich zunehmens, je
länger ein vorheriger Krieg zurückliegt.
Also in unserem Falle der 2.Wk.
Ergo gibt es doch gewisse kreisförmige Bewegungen in
der Zeitqualität.
1995-2002 stand z.B der Uranus, der als technischer
Erneuerer gilt, im Wassermann und damit im 1.Haus.
Und gerade weiland fand der Zwischennetz- und
Handy-Boom statt.
Wieso sollten sich nicht auch Kataklysmen
periodisch wiederholen?
Einen direkten Beweis dafür zu erbringen, das
wird schwierig.
Erst wenn die Sache abgeht, dann wissen wir's. :-D

Grüße,
Eyspfeil


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