auf dieser, wohl offen anti-nationalistischen Seite, wird wohl die Wahrheit näher dran sein als der übertriebene muslimische Propaganda (Muslime als Übermenschen, Serben als die Böhsen, Kroaten als KZ-Betreiber)
der du erlegen bist:
http://jugosloven.webs.com/mostar.htm
Du scheinst ein netter Kerl zu sein, aber leider sehr leicht durch selbst gehörtes manipulierbar zu sein. Vergiss nicht dass du 1. nicht dabei warst und 2. 'Opfer' gerne Angriffe vortäuschen (False flag, man brauchte ja fernsehgerechte, 'glaubwürdige' Bilder um den Westlichen Bürger emotional zu bewegen.
Ausserdem, jeder kämpft mit den Waffen die er hat, wenn alle die die gleichen Mittel hätten dann gäbe es keine asymetrische Kriegsführung.
Zurück zum Thema:
...In akuten Notzeiten mit Hunger nach dem Krieg waren Zigaretten (Zigarettenwährung!), Schuhe, Butter, Fahrradreifen u.ä. gefragt, nicht Gold. Edelmetall ist als Tauschojekt nicht gefragt, wenn die Grundbedürfnisse nicht abgedeckt sind und der Besitz außerdem streng verboten ist. Jemand, der Gold auf dem Schwarzmarkt tauscht, begibt sich in Lebensgefahr, da er denunziert werden kann.
Gold kann einen Wert in echten Notsituaitionen besitzen, wenn es darum geht jemand zu bestechen. Flüchtlinge nähten ihren Kindern und sich Goldmünzen in die Kleider ein. Da kann eine Goldmünze schon mal helfen, dass ein gnädiger Fährmann einer Familie über die Elbe hilft, wie im Jahr 1945 geschehen. Wer solche Situationen unmittelbar als bevorstehend ansieht, sollte schon Goldmünzen kaufen. Die Vorstellung, dass Gold und Edelsteine "immer ein Tauschobjekt sein werden" ist irrig....
http://community.seniorentreff.de/forum/board/Festhypotheken;tpc68,214267