Hallo!
Er - und wie es scheint auch Du - sind gefangen in einer Vorstellung davon, alles könne nur so funktionieren, wie es uns das 19. und 20. Jht. und die Dampfmaschine vorgemacht haben.
Ich meine, daß dem gerade nicht so ist, hätte ich dargelegt?
Ich behaupte mal, Spengler hat bei seinen Betrachtungen niemals darüber nachgedacht, mit welcher Art Energieerzeugung/-umwandlung, beispielsweise das Gizeh-Plateau, Baalbek oder Cusco (die Reihe ließe sich vielfach forsetzen) zustandegekommen sind.
Die seltsamen Bildchen, die Du auflistest, zeigen Bauwerke, deren Errichtung keinesfalls ein energetisches, sondern ein rein mechanisches Problem war. Als ob man durch das bloße Zauberwort "Energie" ganz anders gelagerte Probleme lösen könnte. Man braucht keine Fusionsreaktoren, um große Steine zu bewegen. Schwierigkeiten dürfte aber z. B. das fugenlose Aneinandersetzen dieser Steine bereitet haben.
Freilich lassen sich solche Fragen leicht lösen, indem ich mir einen fusionsbetriebenen Antigravitationsgenerator vorstelle, der die Steine einfach schwerelos an ihren Platz fliegen läßt. Oder wie muß ich mir Deine diffusen Andeutungen vorstellen? 
In unserem dualen Universum hat aber alles 2 Seiten. Das Gegenteil von Fission ist Fusion. Die Sonne machts vor. Wie Du selbst scharfsinnig bemerkt hast, nutzen wir diese aber nicht, oder kaum.
Es scheint mir ein Unterschied zu sein zwischen Fusionsenergie und Sonnenenergie. Letztere wird zwar vermutlich durch einen Fusionsprozeß generiert, was bei uns ankommt ist jedoch pure Strahlung, Licht. Das allein reicht für das Leben aus, wenn es sich aus der gewachsenen Natur (ergo sich selbst) nährt.
Dieser natürliche Zustand wird zerstört, wenn man Energie zuführt, die nicht unmittelbar (oder relativ zeitnah mittels gewachsener Pflanzen) vom Sonnenlicht stammt. Dazu zählt auch Fusionsenergie, die ja ebenfalls auf Brennmaterial, aber eben anderer Art, angewiesen ist. Es mag eine weitgehend saubere, ressourcenschonende Technologie sein, die aber nach wie vor ein Verbrauchsprozeß ist, welcher dem Gesamtsystem Energie zuführt und es zum Explodieren bringt. Es handelt sich, auf dieser Ebene betrachtet, also nicht um etwas grundsätzlich anderes, sondern nur um eine weitere Verstandesverrenkung, mit der Menschen versuchen, unhaltbare Zustände zu verlängern.
Fissonskraft, welche die letzten Millenien und vor allem die letzten beiden Jahrhunderte prägte
In der bekannten Geschichte wurde so gut wie gar nichts verbrannt. Wie kommst Du auf diese schräge Idee? Selbst bis vor historisch kurzer Zeit wurde hauptsächlich Holzkohle genutzt, also solche Kohle, die aus vergleichsweise zeitnah gewachsenen Hölzern (also umgewandeltem Sonnenlicht) erzeugt wurde. Braun- und Steinkohle, in der Erde eingeschlossene Energie aus der vormenschlichen Frühzeit der Erdgeschichte, begann man erst intensiv zu befreien, als das Abendland in seinem Expansionsstreben seine Wälder weitgehend gerodet hatte.
Im übrigen bezeichnet "Fission" nicht die Verbrennung, z. B. der Kohle und des Erdöls, sondern die Kernspaltung, wie sie heutzutage in Atomkraftwerken durchgeführt wird. Das ist das Gegenteil der Fusion, der Kernverschmelzung. Ich hoffe, Du hast Deine Ideen schärfer durchdacht, als es Deine Verwendung der Begriffe vermuten läßt. 
Ich verbleibe indes in der Ansicht, daß man als Menschheit von Kernen, seien sie gespalten oder verschmolzen, tunlichst die Finger lassen sollte. Der Zug ist aber abgefahren.
Die Sonne in den Mittelpunkt zu rücken, hat nicht nur einen Grund, der sich aus den natürlichen Lebensvorgängen auf einer im Urzustand belassenen Erde erklärt, sondern auch einen geistigen: Sonnen sind die Lebensspender des Universums. Ihr Licht ist der grobstoffliche Widerschein des göttlichen Lichtes, der Lebenskraft, welche die ganze Schöpfung durchdringt. Alles Leben reckt sich instinktiv dem Lichte zu, seinem Gott, nicht nur körperlich. Es will nach oben, es will wachsen, nicht nur körperlich, es will eben von der Erde weg, deren Kräften sich die Menschheit zugewandt hat. Es gibt einen im Stofflichen herrschenden polaren Gegensatz zwischen dem lichten Göttlichen (oben) und dem irdisch-stofflichen, tellurischen, luziferischen (unten). Der Schlamassel für die Menschheit begann, als Prometheus der Menschheit das Feuer brachte, welches ihr von den Göttern versagt war. Das Feuer ist nicht etwa das göttliche Licht, sondern die unterweltlichen, in der Materie eingeschlossenen Kräfte, deren Befreiung, gleich dem Öffnen der Büchse der Pandora, Verderben bringt. Prometheus ist Luzifer, der "Lichtbringer", der die Menschheit gegen den Willen Gottes auf seine falsche Art weiterentwickeln will, indem er ihr Möglichkeiten bietet, die ihr eigentlich versagt sein sollten, weil sie dem göttlichen Gesetz zuwider laufen. Was wir heute erleben, die Zuwendung zur Materie (als Gegenstück "Unten" zum göttlichen "Oben") und die Befreiung ihrer Kräfte ist die äußerste Konsequenz der Befolgung des luziferischen Prinzips. Seitdem er uns das "Feuer" brachte, sind wir der ständigen Versuchung ausgesetzt, es zu nutzen. Es ist kein Unterschied, ob man Gesteine verbrennt, Fission oder Fusion betreibt. Kerntechnologie jeder Art ist nur ein weiterer luziferischer Fallstrick, ebenso wie jede andere Idee, die nicht ausschließlich das Sonnenlicht nutzt.
Gruß
Taurec
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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“