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einverstanden...und was sagt uns das nun? (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Samstag, 07.11.2009, 12:35 (vor 6033 Tagen) @ detlef (4021 Aufrufe)

die haben ihren leichten start doch auch nur gehabt, weil sie auf
vorhandenem aufbauen konnten.

gruss,detlef

Einverstanden.
Und zwar durchaus!

Was sagt uns das nun?
=>
1)
Wir brauchen bei "3114vor" nicht zwingend nach einer
Katastrophe zu suchen.
2)
Ein Zyklus = 5126 Jahre:
Gab es also denn 8240vor eine Katastrophe?
Antwort: durchaus möglich:
Muck datiert (etwa 1970) den Beginn
der Zeitrechnung der Mayas auf etwa 8500vor.
Und dort (deswegen) auch die Sintflutimpakte.
Tollmann hingegen datiert die Sintflut auf 7500vor.
Aufgrund geologischer Befunde.
3)
Weitere Frage:
Haben wir alle 5126 Jahre Impakte?
Ungwiss - "Phaeton" dort (3114) vielleicht?
Recht unsicher...Phaethon war ohne Regen,
ist also nicht = Sintflut.
Haben wir alle 5126 Jahre Polsprung?
Denkbar:
Phaethon beschreibt einen solchen.
(dabei ist jedoch denkbar, bei Paethon hätte sich zu den
dort geschilderten Impakten das Wissen um den Polsprung
der Sintflut additiv hinzugesellt.)
4)
Weiter:
8240vor + 5126 = 13.366vor.
Was wissen wir von dort?
Leider rein gar nichts.....
5)
Schlussfrage:
Haben wir alle 5126 Jahre Impakte
oder Polsprünge oder beides zeitgleich?
Schön regelmässig?
Wissen wir eben nicht.

Meiner Meinung nach nicht.
Der Ausgangspunkt "Null" mag einst ein Polsprung
gewesen sein.
Vor uralter Zeit.

Die Länge des Kalender-Zyklus jedoch halte ich
für eine rein abstrakt-mathematische Konstruktion
auf Basis des Sternenhimmels und nicht beruhend
auf Beobachtung regelmässig eintretender Grosskatastrophen.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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