<"was aus meiner sicht also verbleibt,
ist noch der nachweis,
dass die mayas (und anderen precolumbianer zu den zyklenwechseln katastrophische zustaende erlebten/erwarten."?
Das ist fein beobachtet.
m.E. liegen 2 Gegebenheiten vor:
1)
Das (jeweilige/mehrfache?) Ende von Hochkulturen
durch geologische Grosskatastrophen.
2)
Das (kalendarisch/astronomische) Ende von Kalendern
und dessen Beginn von neuem.
Gemeinsam ist bei Beiden:
=>
das Wort "Ende"
Jedoch fehlt offenbar der Nachweis, beide "Enden"
hätten tatsächlich etwas miteinander zu tun.
Oder fielen gar terminlich regelmässig aufeinander.
Vorstellen kann ich mir jedoch, dass auf diese Idee (!)
bereits Jemand vor 1000 Jahren oder früher verfallen sein mag.
Und auch, in früher Vorzeit hätte man einst den Beginn
eines Kalenderzyklus auf eine miterlebte
geologische Grosskatastrophe gelegt.
Gruss,
BB
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- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."