Hallo Nemo,
"In diesem Sinne kann man sagen, dass die Entwicklung der Menschheit eine
Abwärtsbewegung hin zu Verwirrung und Verlust an Bewusstsein ist. Unser geistiger
Zenit liegt schon tausende Jahre in der Vergangenheit."
Ich dachte, der geistige Zenit war ungefähr in der Barockzeit angesiedelt,
auch was Kultur und Manieren angeht.
"Vielleicht hat sich die Menschheit
auch schon mehrere Male selbst vernichtet."
Es gab eine Menge Kriege seitdem oder Ausrottung von einzelnen Stämmen,
aber sich selbst vernichtet? Wirklich die gesamte Menschheit?
Mehrere Impakte und Naturkatastrophen haben vielleicht
einzelne Stämme und Länder vernichtet, die jedoch von außen kamen. Der
Selbsterhaltungs-Trieb der Menschen, wie auch der Tiere verhindert, daß
wir uns kollektiv selbst in den Selbstmord treiben.
"Denken wir weiter in die Zukunft, dann
werden wir den perfekten Ameisenstaat sehen, in dem jedes individuelle Bewusstsein
sich der Masse unterordnet."
Die Masse an sich hat kein Bewußtsein: Wir ordnen uns, jedenfalls die allermeisten,
wenn auch unbewußt, den Eliten unter, die uns beherrschen. In früheren Zeiten waren
es Kaiser und Könige, und Lehnsherren.
"Eine computergesteuerte Welt von vorgegebenen Zwängen,
in der geistige Entwicklung nicht mehr stattfindet."
Ja, aber die Algorhythmen und Zwänge aus der Computer- und
Smartphone-Welt gehen ebenfalls von den Eliten und NWOlern aus,
bloß merken es die vollverblödeten Massen nicht.
Klar, an sich bestehen Programme nur aus Logik und Mathematik,
aber die meisten Anwendungen und Apps dienen der Finanzwelt und
dem System, dem wir uns damit so richtig schön anpassen
und unterordnen sollen.
"So wie auch bei Ameisenstaaten seit
Jahrtausenden keine Evolution mehr stattfindet.
Die Ameisenstaaten werden irgendwann
einfach verschwinden."
Falls jene Evolution nicht ein bloßer Mythos ist, der von Darwin ins
Leben gerufen worden war: Die Ameisen kommen mit weitaus weniger
Ressourcen aus als Menschen und sind genetisch etc. wesentlich
einfacher zusammengesetzt: Sie werden uns mit Sicherheit überleben.
Herzliche Grüße,
Eyspfeil