Hallo Bär,
Garten am Haus und grösseres Grundstück abseits sind vorhanden, so sobald die grösseren Posten abbezahlt sind wird weniger im Job gearbeitet und mehr im Garten/Grundstück.
Echte Selbstversorgung ist das nicht da Kranken-/Rentenversicherung ja über den Teilzeit-Job weiterlaufen und das monatliche Gehalt für weitere Annehmlichkeiten (z.B. für den Kauf von Wildfleisch aus der Region) sorgt. Wäre ja blöd freiwillig auf externe Geldquellen zu verzichten. Später kommt dann die Rente.
Durch die kinder in der Waldorfschule* besteht auch ein grösseres Netzwerk an weiteren alternativen, selbstgezogenen Nahrungsquellen (Bienenhonig, Schafe, Ziegen, Kühe, Enten, Gänse, Hühner ... alles vorhanden und ist als Tauschware vorhanden; nur Getreide baut keiner selber an, das kaufen alle zu), am Oberrhein sind die Ernten durchweg gut, Bewässerung dank eigenem Grundwasser-Pumpe auch gesichert.
Ist zwar alles kein worst-case Russen-einmarsch und Impakt-festes Konstrukt, aber immerhin,
Gruss, Joe
(habe bis jetzt noch keinen getroffenen der ganz ohne Geld auskommt)
* die Kinder haben dort eigene Gemüsebeete, Getreide- und Kartoffelfelder angelegt. Praktisch ist auch der Brotbäckerei an der Schule die von den Eltern privat mit-benutzt werden darf.