Hallo Bär,
"Unsere praktische Erfahrung hier im dunklen Walde zeigt uns, dass die Versorgung mit Wasser Priorität hat."
Nicht nur im Wald.
Für mich als Stadtbewohner, ohne einem Quellwasser gespeißtem Bach vor der Haustür, so wie du einen vor deiner Bärenhöhle hast, ist das ein noch größeres Problem. Einen Schluck Wasser aus dem Rhein und noch bevor die Ladung im Magen ankommt, habe ich schon unwillkürlichen Stuhlgang. Das Zeug muss gefiltert werden.
Meine Wahl fiel auf das Krisenfass von Evers. In dieses Teil kippe ich 30l unreine Brühe und raus kommt sauberes H2o. Für Städter mE die beste Lösung.
Um im Notfall Speisen und Wasser warm zu machen ist meine Wahl auf KellyKettle gefallen.![[image]](images/uploaded/2014070713131953ba9cefc85a8.jpg)
Ich fahre nicht an den Ballermann und RTL2 gucke ich auch nicht, dennoch besitze ich nicht die monitären Mittel um Nahrungsmittel an zu bauen und diese im Krisenfall verteidigen zu können, wohlgeich mir bewusst ist, dass Selbstversorgung die beste Überlebensfahrkarte ist.
Meine Taktik:
Die Ersten 6 Monate mit Notrationen überdauern und dann in sichere Regionen ziehen und von Vorne anfangen. Ackerbau kann ich dann zwar immer noch nicht, aber Samen besitze ich. Ist das die richtige Wahl?
Mir fällt nichts besseres ein mit meinen bescheidenen Mitteln...
Gruß, Masatho