Hallo BBouvier,
> Jesus Christus ist der Menschensohn.
So hat er sich auch selbst bezeichnet.
Gut, das zu wissen:
Dann ist er also nicht der Sohn Gottes.
Doch er ist der Sohn Gottes, der Mensch und daher "der Menschen Sohn" geworden ist.
Und damit erzählt uns die Katholische Kirche
lauter Unsinn.
Nimm einfach die Bibel und prüfe es nach.
Jesus wäre dann ein ganz gewöhnlicher Mensch.
Wie beispielsweise mein Hausmeister hier.
Das hast du scho recht bloß, daß der Hausmeister nicht von den Toten auferstanden ist. Christus ist Mensch geworden und war den Menschen in allem gleich, außer der Sünde.
> Jesus ist der Messias,
der im Alten Testament von Gott versprochen und von
den Propheten vorhergesagt wurde -
und das sehr detailiiert (z.B. Jesaia,
Jeremia), inklusive Zeitangabe (Daniel).
Kaum.
Weil "der" nämlich ein rein irdischer König ist,
den die Juden sich so mal ausgedacht haben.
Die Juden - zumindest manche - haben sich einen irdischen Messias erwartet, was nicht eingetroffen ist. Das besagt aber nichts.
Wohingegen Jesus Einem ganz grob über den Mund
fährt, als ihn Jener auch nur wagt,
ihn mit "Herr" anzureden.
Nicht wahr?
Du meinst die Stelle: "Was nennt ihr mich Herr und tut nicht was ich sage."?
Da hat er icht bestritten, daß er Herr ist, sondern bemängelt, daß viele es bei bloßen Lippenbekenntissen belassen, statt umzukehren.
Noch etwas:
Diesen gegen "163 vor" frei ausgedachten
"Daniel", von dem bis dato noch nie je Einer
was gehört hatte, der rund ein halbes
Jahrtausend davor angeblich gelebt
haben sollte, und der nur (!)
lauter Sachen "prophezeiht" haben soll,
die bis "163 vor" passiert sind,
mit Schwerpunkt jedoch lauter Dinge,
die genau um "163 vor" grade geschehen waren:
=>
Den kannste "als Beleg" inner Pfeife rauchen!
Echt! 
Wie kommt es dann, daß dieser Daniel punktgenau Jesu Öffentliches Auftreten, seinen Tod und die Zerstörung des Tempels voraussagt?
Wie oft kommt es bei Prophezeungen vor, daß sowohl Ereignis als auch Zeitangabe genau stimmen?
Gruss
Anton
BB <= bibelfest
Naja. 