... sich am reichgedeckten Tisch der Natur mit Pilzen, Kräutern, Früchten usw. vor dem Hungertod zu bewahren. Und das bei einem Bruchteil der heutigen Bevölkerungsdichte und unvergifteter Ökologie.
Servus Friedrich,
ich bin auch regelmäßig erstaunt, dass manche nicht in der Lage sind zu erkennen, dass es freilich existenziell nützlich und erstrebenswert ist, sich mit der Natur auszukennen und in nachhaltigem Einklang mit dieser zu leben, dass diese Fähigkeit und Genügsamkeit einzelner aber weder die Menschenmassen unserer hochtechnischen Zivilisation in Katastrophenzeiten retten kann, noch (leider) auch die Natureinträchtigen vor dem raubenden Zugriff ebendieser Menschenmassen in ebensolchen Katastrophenzeiten wohl wird bewahren können.
Es bleibt also nur zu hoffen, dass es tatsächlich keine Katastrophenzeiten/Ereignisse in dem geschauten Ausmaß gibt, auf dass wir guter Dinge bleiben können.
Schöne Grüße