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der ORION, der im Lichte des Jupiter seine Strahlen auf den Großen Bären wirft ... (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier @, Dienstag, 10.10.2023, 19:43 (vor 225 Tagen) @ Spaßvogel (1612 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 10.10.2023, 19:50

< Soweit mir bekannt ist, haben Garabandal und Johannes Friede Polarlicht vorhergesagt.

Hallo, Spaßvogel!

Danke sehr für den Hinweis!

- Garabandal => Fatima (!) ... und dort nicht vorhergesagt
sondern erst viele Jahre später (frech ex eventu!) behauptet ... darüberhinaus recht dümmlich,
weil angeblich 1917 den Namen: Papst Pius XI. (=> 1939) ganz nebenbei bereits gewußt. :-D
Merke: Es ist gar nicht so einfach, Prophezeiungen glaubhaft zu fälschen.

- "Johannes Friede" schöpft unter Umständen aus obiger Quelle??
Aus unserer Quellensammlung:
https://schauungen.de/wiki/Johannes_Friede
"Hans Jacob aus Wetzikon in der Schweiz gab 1983 im Eigenverlag ein Büchlein heraus,
das er zuvor als Fotokopie von einem Freund aus Innsbruck erhalten hatte.
Laut Jacobs Recherchen erschien das Original im Januar und Februar 1949
in vier Nummern der Zeitschrift „das Johanneslicht“, die von Viktor Mohr,
einem Fachmann für Jakob Lorber, (unter dem Pseudonym „M. Kahir“) in Linz verlegt wurde.
...
Im Buch gibt sich der Geist als Johannes Friede zu erkennen, einen Johannitermönch,
der von 1204 bis 1237 lebte und mit dem Apostel Jesu, Evangelisten und Seher
Johannes von Patmos in einer geistigen Beziehung stehe,
so daß ihm das Wissen des neutestamentlichen Johannes zu eigen sei.
Auf der Netzseite des Wasserburger Poss-Verlages[1] stehen weitere, unbestätigte Informationen.
In dem Verlagshaus wurde 1996 das Buch von Hans Bernd Altinger
„Johannes der Täufer – sein wahres Leben und Wirken, seine Wiederkehr“ veröffentlicht.
Nach dem Erscheinen wurden dem Autor von der Tochter des Mediums
(sein Name war Peter T. aus St. Johann in Tirol)
die Aufzeichnungen über den Kontakt zu Johannes Friede übergeben.
Der Mönch hatte Peter T. aufgetragen, die Aufzeichnungen nur einer Person zu geben,
die „im Geist des Johannes“ sei.
...
Nur ein Jahr wird es noch dauern, und ihr werdet gewahr werden,
daß das Sonnenlicht schon merklich schwächer geworden ist.
Im Herbst des kommenden Jahres wird bereits beträchtliche Dämmerung eintreten,
die nicht mehr heller, sondern stets dunkler wird.
Wenn das Firmament am Nordhimmel sich mit allerlei Lichtstrahlungen und Färbungen zu bedecken beginnt,
dann achtet auf ein neues Zeichen, denn es wird der Komet anrücken,

von dem ich euch schon berichtete. Er wird drei Monate sichtbar bleiben,
und sich nach einem leichten Aschenregen entfernen, so wie er kam.
... Laut Jacobs Recherchen erschien das Original im Januar und Februar 1949 ...
Im letzten Jahre der Verheißung werdet ihr die Zahl 1951 eurer Zeitrechnung schreiben.
Der geistige Seher aber wird 77 zählen, denn das große Licht bewegte sich seit der Geburt
des MESSIAS zum 77. Male im Sonnenkegel und der Sonnenzirkel vollendet das siebente Tausend.
Dieses geistige Wissen der Symbolik wird durch das Johanneslicht in menschlicher Deutung
noch geoffenbart werden, damit die Entsprechungslehre des Altertums wieder Eingang ins Menschenreich finde.
...
Denn der Dunkelnebel des Großen Bären wird in voller Erdnähe stehen,
bis er die fünfhundertfache Größe der Sonnenscheibe am Horizonte einnimmt.
So wird er der Erde das Sonnenlicht mehr und mehr verdecken
und es wird nur noch Tage gleich mondhellen Nächten geben, die aber nicht vom Monde erhellt werden,
sondern vom ORION, der im Lichte des Jupiter seine Strahlen auf den Großen Bären wirft,
um ihn durch die Kraft des Lichtes zu zersetzen.
Dies wird durch die Reibung der Lichtschwingungen und Kraftstrahlungen im Äther erreicht,
wodurch solche Weltgebilde ihre Atomkräfte verlieren und der Auflösung entgegengehen.

...

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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