Ja, ich (Freie Themen)

Lieselotte, Donnerstag, 08.01.2015, 17:25 (vor 4038 Tagen) @ Redemption (2770 Aufrufe)

Hallo,

interessant,was Du schreibst. Ja, ich würde mich darüber gerne austauschen, vor allen Dingen über die Pflanzen (-teile), die man aus der Natur roh, ohne großen Kochaufwand, essen kann.

Ich bin mir aber sehr unsicher, ob pflanzlich ausreicht.

Mein Hintergrund: ich esse gerne roh, auch Fleisch (kein Schwein), bin kein Fischesser, aber vielleicht ändert sich das ja noch. Habe den extremen Energiegewinn bemerkt, den rohes Essen (auch Gemüse, Keimlinge etc) bringt. Wozu kochen, wenn durch das Kochen alle Inhaltsstoffe kaputt gehen. In einer Survivalsituation will man auch nicht groß kochen müssen.

Weiterer Hintergrund: Durch eine chron. Krankheit und Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten (auch Gluten) weiß ich ein "bisschen" über Ernährung. Ich habe irgendwie das Gefühl,dass Getreide (ähnlich wie Zucker) süchtig macht. Derzeit esse ich glutenfrei, aber Fertigprodukte, die man so kaufen kann (sind z.T.lange haltbar), aber so ganz gefällt mir das nicht wegen der Abhängigkeit davon und der teilweise extrem langen Liste der Zusatzstoffe.

Ich würde gerne langfristig (jede Veränderung langsam zu vollziehen, ist nach meiner Erfahrung besser) auf das umsteigen, was die Natur so bietet (Ausnahme: Fleisch, da ich kein Jäger bin), inclusive Wurzeln und Wildgemüse.
Dass Parasiten ein sonderlich großes Problem sein werden, glaube ich nicht.

Vorbildung habe ich, ich kenne ein paar hervorragende Videos von Jochen Vogel, der hier zeigt, wie man Eicheln essbar machen kann: https://www.youtube.com/watch?v=ZxQO54CnKpY

zugegeben, eine mühselige Sache, roh sind sie dann auch nicht mehr, aber wenn man überlegt, dass evt. unsere Vorfahren nur so überlebt haben, große Jagderfolge und viel Fleisch war wohl damals eher die Ausnahme.
Aber was Herr Vogel so an Infos bietet, ist natürlich zu wenig.

Also in dem Sinne wäre ich an einem Austausch interessiert.

Gruß, Lieselotte


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