Hallo Detlef,
ich bin nicht sicher, ob wir noch aneinander vorbeireden. ich nehme an, dass diese risse senkrecht zum aequator stehen sollten, und mit ihren beiden spitzen auf die beiden (neuen) pole zeigen.
so, als wenn deutschland nun 30 bis 50 grad genau nach sueden rutschen wuerde, und dann ein riss von muenchen bis hamburg entstehen wuerde, weil deutschlands breite ja nicht auf den dickeren aequatorwullst passt.
ja, danke, jetzt endlich habe sogar ich es verstanden.
Jetzt - nach dem Mittagessen (Pasta) - ist eine gute Gelegenheit, mir das im Selbstversuch zu veranschaulichen. Schade um das Hemd...
ich hab nicht mal gewusst(oder vergessen), dass er an polspruenge auch astrologisch heranging.
Das hat sich erst im Laufe seiner Untersuchungen so entwickelt:
"Die ursprüngliche Zielsetzung war ja auch gewesen, ergänzende Methoden für die Mundanastrologie zu erhalten."
dann:
"Es zeigte sich dann aber bald, daß astrogeographische Konstellationen auch im persönlichen Horoskop von Bedeutung sind."
und schließlich:
"Der spezielle Beitrag der Astrogeographie bestand aber in folgendem: Man darf davon ausgehen, daß eine Verschiebung der Pole kein Zufallsprodukt sein wird...
...
Eine Möglichkeit zur naturwissenschaftlichen Erklärung für eine bestimmte Pollage besteht darin, daß bei einer Polverschiebung die Erdachse auf bestimmte Strukturen 'einklinkt', die schon vorher im Erdkörper angelegt sind. Daß es solche Strukturen gibt, hat die astrogeographische Forschung klargemacht."
aus: "Forschungsbericht Astrogeografie."
"Sein und Werden, 1/75."; Wuppertal, Wangemann, 1975; S. 17-24.
doch, du darfst. wenn er meckert, machen wir ihm klar, dass fuer gayas schwangerschftsstreifen die veterinaere zustaendig sind.
schön, dann mache ich mich an die "Schwangerschafts-Edition" des Polsuche-Tools.
Gruß,
Ulrich