langsame Umstellung (Freie Themen)

Lieselotte, Samstag, 10.01.2015, 11:17 (vor 4036 Tagen) @ Redemption (2776 Aufrufe)

Hallo Redemption!

Gedenkst du deine Alltagsernährung komplett auf mitteleuropäische Natur umzustellen? Hört sich aufregend an.

ja, irgendwie.... aber ganz langsam. M. Erfahrung nach geht solch eine Umstellung schon, wenn man es langsam macht. Hauptproblem wird dabei wahrscheinlich die Abhängigkeit von komplexen Kohlehydraten wie bei Brot vorhanden, machen. Nudeln esse ich eh kaum wegen Unverträglichkeit, und Reis auch nicht.

Wenn du mal was gutes lesen willst, greife zu diesem Buch: M. Haushofer - Die Wand.
Die Autorin beschreibt in ihrem spannenden Roman mehrfach ihre "ungesunde Gier nach Zucker" und "Verlangen nach Brot", welches sie beides als unnormal empfindet. Anmerkung dazu: Sie hat sonst alles, was man braucht, um sich zu ernähren: Milch und deren Produkte (die braucht man auch nicht unbedingt, aber gegen Butter ist ja nichts einzuwenden), Fleisch, Kartoffeln (braucht man auch nicht), und Bohnen, und natürlich alles an Pflanzen, was man in der Natur so findet. Sie hat also alles, giert aber nach Süßem und Brot. Seltsam, nicht? Ich kann das von mir bestätigen. Diese Dinge müssen eine Art Suchtpotential haben.

Gruß, Lieselotte


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