Tsunami und Landsenkung (Schauungen & Prophezeiungen)

IFan, Freitag, 21.04.2017, 22:58 (vor 2593 Tagen) @ BBouvier (4791 Aufrufe)
bearbeitet von IFan, Freitag, 21.04.2017, 23:27

Hallo BB et al.,

meinem Verständnis von Physik nach müsste es so sein, wie Du schreibst - "- der Tsunami wäre völlig unabhängig von einem viel späteren Küstenverlauf, und die neue Küste wäre dann das Ergebnis einer Absenkung Teilen Nordeuropas"

Wobei ich das "viel später" nicht unbedingt unterschreiben würde (kann auch fast gleichzeitiug passieren, denke ich).

In der Nordsee ist, wie auch andere schon schrieben, einfach nicht genug Wasser für so einen Monstertsunami. Die ist ja nur ungefähr 20 m tief, je nachdem, wie weit von der Küste weg.

Ein Asteroid, der in den Atlantik fällt, kann das aber erklären. Die Wassermasse drängt sich an Island vorbei bis ins Nordmeer (ungleich Nordsee) und den "Arktischen Ozean" (= Arktis), kann dann aber bei Alaska und Russland nicht weiter und wird dort reflektiert. Auf dem Rückweg kommt ein Teil in die Nordsee, die von ca. 150 m in Höhe der Shetland-Inseln auf 0 an der Küste ansteigt, also wie eine Rampe.

Das "Europäische Nordmeer" ist in Höhe Islands mal eben ungefähr 3000 m tief. (Google Earth).

Mit einem Tsunami kann die Küstenlinie zwischen (jetzt) Hamburg und Stettin aber nicht erklärt werden; der Tsunami aus dem Nordmeer kann nicht bis in die Ostsee gehen.

Diese Küstenlinie kann nur mit Landsenkungen erklärt werden.

Irgendwann hatte ich mal ausgerechnet, dass ca. 30 Stunden Zeit bleiben, um die Küste zu verlassen, wenn der (mögliche) Asteroid in den Atlantik fällt, je nach Ort (ungefähr Mitte Atlantik). Also, wenn man davon hört ...


Gruß, IFan


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