Das dumme bei der ganzen Sache, die Taurec und ich vorher
ausgiebig von mehreren Seiten betrachtet haben ist,
dass meine/unsere Auffassung, die hier in vielen Jahren
Beschäftigung mit Schauungen vor längerer Zeit erarbeitet wurde,
und die ich für treffend hielt, nunmehr in sich zusammenfällt,
wie ein gelochter Kinderluftballon:
=>
"Gesehen wird, was einst auch geschieht.
Denn sonst hätte man es ja gar nicht sehen können."
An Abstriche, wie:
- völlig symbolisch
- wenigstens teils symbolisch
- im Prinzip schon - jedoch nicht hier/dort genau
- nicht vom Seher selbst gesehen, sondern durch die Augen eines Anderen
- Jahreszahl nicht richtig
- Alter der Personen nicht richtig
- Beförderungsmittel nicht richtig (Pferde = Panzer)
- etc.
hatten wir uns im Laufe der Zeit ja bereits gewöhnt.
Exemplarisch sei auf die vielen nicht übereinstimmenden Bilder
des "Himmelskörpers" hingewiesen.
Heisst:
Wir wissen definitiv nicht, wie der wohl aussehen mag.
Dessen Grösse nicht.
Und auch nicht, wie nahe er der Erde kommt.
Und nun das!
Mein Fazit:
Erst eine Art gemeinsamen Nenners aller Berichte
ergibt in etwa (!) ein halbwegs zutreffendes Bild.
Und um so zutreffender, je umfassender es ist.
- Finanzkollaps
- schwerste Unruhen
- Krieg
- Naturkatastrophen
"1:1" dabei jedoch um so unzutreffender,
je détaillierter und scheinbar präziser die Schau.
Und das gilt ganz besonders für den persönlichen Bereich.
Gruss,
BB
―
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."