Hallo, BB,
An Abstriche, wie:
- völlig symbolisch
- wenigstens teils symbolisch
- im Prinzip schon - jedoch nicht hier/dort genau
- nicht vom Seher selbst gesehen, sondern durch die Augen eines Anderen
- Jahreszahl nicht richtig
- Alter der Personen nicht richtig
- Beförderungsmittel nicht richtig (Pferde = Panzer)
- etc.
hatten wir uns im Laufe der Zeit ja bereits gewöhnt.
nein, daran darf man sich nicht gewöhnen, sonst haben wir wieder kleine, auf rosa Wolken schwebende Herzjesuleins mit schlechter Laune, die herabzürnen - und sollen die auch für bare Münze nehmen, weil die, die habe man genau 1:1 genau so und nicht anders gesehen.
Da können wir einpacken.
Es geht nur, wie es ITOma macht, über eigene Erfahrungen, und die ureigenste Übersetzungstechnik, die sich im Lauf der Zeit durch Übung eingespielt hat. Das rote Auto ist Symbol, etwas anderes aber nicht, weil man es - eben hellwissend - halt weiss.
Seher A sieht überwiegend bis immer Symbole, muss die übersetzen. Seher B sieht hingegen fast immer 1:1, und kann von Fakten ausgehen.
So, wie es bisher war, wird es auch in Zukunft sein. Soweit halte ich diese universelle Bildersprache für erlernbar, bzw. erlernpflichtig. Blöd, wenn man nur einmal eine Schauung hat, dann bleibt der lern- bzw. Adaptionsprozess natürlich aus.
Also, wenn Seher YXZ sagt, für mich bedeutet es das, dann war das die Botschaft.
Fremde können an diesen Bildern nicht heruminterpretieren, weil sie die Übersetzungstechnik des Sehers nicht kennen.
Wer mal klar sieht und manchmal Symbole, weiss das ja selbst ebenfalls (BB) - und kann das unterscheiden. selbst.
Was ein Seher sagte und nicht eingetroffen ist, muss entsprechend verworfen werden, es kann nicht mehr (nach dem Motto: aber vielleicht ja doch a bisserl...) für Interpretationsversuche im Nachhinein dienen, das muss in die Tonne.
Beste Grüsse vom Baldur